Juno Vale – Lyrics

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Es regnet so stark – als wenn der Himmel weint,
die Tropfen erzählen, dass nichts ewig scheint.
Ich wollte dir schreiben, doch mein Display bleibt leer,
jede Zeile ein Stich, meine Gedanken so schwer.
Die Uhr läuft im Kreis, doch der Zeiger bleibt blind,
mein Kopf voller Fragen treibt mich fort mit dem Wind.
Ich hör deine Stimme, doch sie kommt nur aus mir,
und der Himmel bleibt leise – keine Antwort von dir.
Kein WLAN im Himmel, doch ich red noch mit dir,
jede Nachricht bleibt hängen, und sie stirbt neu in mir.
Kein WLAN im Himmel – keine Antwort, kein Ton,
doch ich schick dir mein Herz, und es treibt durch den Strom.
Ich lauf durch die Nacht, und die Straßen sind leer,
seh Gesichter im Regen, doch sie spiegeln nur mehr.
Hab die Fragen gezählt, jede Stunde ein Stein,
und sie drücken mich nieder, lassen nichts mehr hinein.
Dein Echo im Wind trägt die Kälte zu mir,
jede Stille ein Schrei – ohne Antwort von dir.
Ich halt meine Worte, doch sie fallen entzwei,
und ich suche nach Zeichen, doch der Himmel bleibt frei.
Kein WLAN im Himmel, doch ich red noch mit dir,
jede Nachricht bleibt hängen, und sie stirbt neu in mir.
Kein WLAN im Himmel – keine Antwort, kein Ton,
doch ich schick dir mein Herz, und es treibt durch den Strom.
Ich führe Gespräche, doch sie fallen ins Nichts.
Schick Worte nach oben, doch sie tragen mich nicht.
Ich red in die Stille,
als wärst du noch hier.
Und ich such in den Wolken
dein Gesicht über mir.
Kein WLAN im Himmel, doch ich schrei meinen Schmerz,
bis die Wolken zerreißen, und er brennt in mein Herz.
Kein WLAN im Himmel – keine Antwort so nah,
doch ich trag dich für immer, so als wärst du noch da.
Als wärst du noch da …