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Die Haustür fällt zu und das Licht geht aus,
Der Chat noch offen, mein Handy wird schwer,
Ich sitz allein im Zimmer, räum die Schubladen mal auf,
Ich steh morgens im Zimmer, doch ich fühl mich nicht wach,
Früher war mein Leben aus Decken gebaut,
Ich warte in der Nacht, bis dein Schatten sich bewegt,
Ich sag nichts – doch der Raum bleibt laut,
Ich trag Lächeln im Spiegel – doch mein Herz bleibt kalt,
Die Stadt zieht vorbei wie ein Film ohne Ton,
Aufsteh’n am Morgen – fühlt sich an wie ein Krieg,
Es regnet so stark – als wenn der Himmel weint,
Ich war zu lang allein mit den Schatten in mir,
Ich bin nicht hier, um jemand zu retten.
Hey, kleines Ich, du sitzt da mit Tränen im Blick,
Hab so oft verloren, was mich hält,
Die Luft riecht nach Sommer und verbranntem Beton,