Ich war zu lang allein mit den Schatten in mir,
Straßen kalt, jede Nacht nur ein Echo von dir.
Herz aus Beton, doch die Risse zu tief,
hab gedacht, dass es keinen mehr gibt, der mich sieht.
Doch du kamst wie ein Feuer, das nicht verbrennt,
wie ein Lied, das heilt, weil es niemand kennt.
Jetzt trag ich die Narben, doch sie fühlen sich leicht,
denn dein Blick ist der Grund, dass mein Herz wieder reicht.
Mit dir ist die Glut nicht mehr heiß, nur noch Licht,
mit dir lauf ich Wege, die zerbrechen mich nicht.
Du bist der Funke, der die Dunkelheit bricht –
mit dir trag ich Feuer, doch es wird zu meinem Licht.
Ich hab gelernt, wie die Stille dich brechen kann,
wie ein Wort im Wind ganze Welten nahm.
Doch du bleibst, wenn der Rest sich von selber verliert,
und du drehst meine Narben in Geschichten von mir.
Jeder Schritt neben dir macht die Straßen neu,
selbst die Kälte wird warm, selbst das Schweigen wird treu.
Ich fall tausendmal, doch du hebst mich raus –
bist mein Funke im Chaos, mein Herz, mein Zuhaus.
Und mit dir … fällt die Glut von mir.
Und mit dir … wird aus Nacht ein Wir.
Und mit dir … bleibt mein Herz bei sich.
Und mit dir … wird die Glut zu Licht.
Mit dir ist die Glut nicht mehr heiß, nur noch Licht,
mit dir lauf ich Wege, die zerbrechen mich nicht.
Du bist der Funke, der die Dunkelheit bricht –
mit dir trag ich Feuer, doch es wird zu meinem Licht.
Mit dir …
wird selbst die Glut zu Licht.