Die Luft riecht nach Sommer und verbranntem Beton,
jeder Schritt klebt wie ein nie endender Song.
Mein Schatten flieht, bevor ich ihn fangen kann,
und der Himmel hängt tief wie ’n letzter Gang.
Ich trag Narben wie Landkarten unterm Shirt,
jeder Weg, den ich ging, hat mein Feuer genährt.
Ich hab Nächte verbracht mit dem Blick in den Brand,
bis ich Funken gespuckt hab und das Glutmeer verstand.
Unter der Glut, wo der Atem schwer hängt,
wo die Straße brennt und kein Schatten dich fängt.
Ich lauf durch das Feuer, trag Funken im Blick,
jede Flamme, die kommt, nimmt ein Stück von mir mit.
Doch ich bleib – wenn der Himmel in Flammen zerreißt,
wenn der Asphalt kocht und der Horizont schreit.
Unter der Glut, wo die Welt mich verbrennt,
bin ich Stahl, der sich biegt, aber niemals zerfällt.
Ich hab gelernt, dass man schwitzt, wenn man lebt,
dass die Hitze dich prüft, ob du wirklich bestehst.
Kein Regen fällt – nur der Staub auf der Haut,
und die Stimmen in mir, die mir sagen: „Schau laut.“
Ich seh Kinder in Gassen, sie spielen mit Rauch,
als wär Feuer ihr Freund, der Geschichten verkauft.
Ich bin durch jede Glutspur gelaufen allein,
und ich trag jede Wunde wie ein Kronengeweih.
Die Stadt hält den Atem, wenn der Asphalt bebt,
jeder Herzschlag ein Donner, der durch Straßen webt.
Und wenn alles verbrennt, was mich gestern noch hielt,
bleib ich hier – bis die Glut meinen Schatten verspielt.
Und sie malt mein Gesicht in das Feuer der Nacht,
bis mein Herz aus der Asche neue Flammen entfacht.
Unter der Glut, wo der Atem schwer hängt,
wo die Straße brennt und kein Schatten dich fängt.
Ich lauf durch das Feuer, trag Funken im Blick,
jede Flamme, die kommt, nimmt ein Stück von mir mit.
Doch ich bleib – wenn der Himmel in Flammen zerreißt,
wenn der Asphalt kocht und der Horizont schreit.
Unter der Glut, wo die Welt mich verbrennt,
bin ich Stahl, der sich biegt, aber niemals zerfällt.
Mmmmmmhhhnn …
Unter der Glut …